Werkstattverfahren ehemaliger Güterbahnhof Köpenick

Das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Köpenick ist ein bedeutender Standort für den Wohnungsneubau in Berlin. Im Rahmen einer städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme soll hier ein neues Stadtquartier entstehen. Auf den Flächen beiderseits der im Betrieb verbleibenden Bahnanlagen sind rund 1.800 Wohnungen, ausgedehnte Grünflächen, Schulen, Kindergärten und andere Gemeinbedarfseinrichtungen sowie zahlreiche Arbeitsplätze in kleineren produktionsorientierten Betrieben und Dienstleistungsunternehmen geplant. Um der Entwicklung des 27 ha umfassenden neuen Stadtquartiers ein qualifiziertes und zukunftsweisendes städtebauliches Konzept zugrunde legen zu können, wird ein zweistufiges Werkstattverfahren einschließlich zweier öffentlicher Bürgerwerkstätten durchgeführt. Die Planergemeinschaft organisiert und betreut die Werkstätten und Sachverständigenkolloquien, führt die Vorprüfungen durch und kommuniziert mit allen Beteiligten.

 

Werkstattverfahren ehemaliger Güterbahnhof Köpenick
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Bearbeitung: 
Kim von Appen, Jacob Klotz, Benjamin Könnecke, Ulrike Lange
Auftraggeber: 
Entwicklungsträger UrbanPlan im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Projektort: 
Flächen des ehemaligen Güterbahnhof Köpenick im Bezirk Treptow-Köpenick von Berlin
Jahr: 
2022/2023