Das Wohngebiet Frankfurter Allee Süd wurde Anfang der 1970er Jahre errichtet. Die Großwohnsiedlung ist geprägt von bis zu 11-geschossigen außergewöhnlich langen Wohnscheiben und bis zu 21-geschossigen Wohnhochhäusern in einem grünen Wohnumfeld. Dazu kommen Standorte der sozialen Infrastruktur, wie Kitas und Schulen.
Der Entwicklungsdruck in der wachsenden Stadt Berlin ist auch im Gebiet Frankfurter Allee Süd festzustellen. Dies hat der Bezirk zum Anlass genommen einen städtebaulichen Rahmenplan zu erarbeiten. Ziel ist ein städtebauliches Gesamtkonzept, das eine abgestimmte Entwicklungsperspektive der Großwohnsiedlung für die Zukunft aufzeigt. Dabei wird berücksichtigt, was die Großwohnsiedlung gegenwärtig ausmacht und welche städtebaulichen Qualitäten für die Zukunft zu sichern sind.
Beteiligungsveranstaltung in der Kiezspinne
Blick auf das Wohngebiet Frankfurter Allee Süd
Innenbereich des Wohngebiets Frankfurter Allee Süd
Unsere Leistungen
Umfassende Bestandsaufnahme und Analyse zu städtebaulicher Situation, Bevölkerungsstruktur, soziale Infrastruktur, Gewerbe, Grünflächen und Mobilität
Erarbeitung von SWOT-Analysen und Handlungsempfehlungen zu den relevanten Sektoren
Durchführung verschiedener Beteiligungsformate: Bürgerworkshop, verwaltungsinterner Workshop, Interviews mit ansässigen Wohnungsunternehmen
Ich bin seit 2009 bei der Planergemeinschaft. Meine Schwerpunkte liegen in der integrierten Stadtentwicklung, der Erstellung von städtebaulichen Rahmenplänen und Entwürfen sowie der Betreuung von Wettbewerbsverfahren. An der Aufgabe der integrierten Stadtentwicklung schätze ich die Herausforderung, unterschiedliche Ansprüche an den Raum in Einklang zu bringen und daraus tragfähige Konzepte zu entwickeln. Als Ausgangspunkt für die Arbeit an städtebaulichen Entwürfen spielen für mich die Besonderheiten des jeweiligen Ortes eine große Rolle. Bei der Begleitung von Wettbewerben lege ich Wert auf Rechtssicherheit, Transparenz und faire Verfahren, um den unterschiedlichen Ideen Raum zu geben und so hochwertige Lösungen für die jeweilige Aufgabe und den Ort zu erzielen.
Seit dem Jahr 2000 bin ich Teil der Planergemeinschaft. Mein heutiger Schwerpunkt liegt im Management bürointerner Prozesse von der Akquisition bis zur Rechnungsstellung. Darüber hinaus unterstütze ich das Team bei organisatorischen Themen sowie bei Fragen zur digitalen Welt.
Von 2010 bis 2019 war ich beim Regionalmanagement City West tätig. Dort verantwortete ich vor allem die Öffentlichkeitsarbeit und sorgte u.a. für die temporäre Nutzung des Amerikahauses.
Im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft KONVER engagiere ich mich seit 2012 im Forum für Konversion und Stadtentwicklung im Land Brandenburg (FOKUS) und begleite regelmäßig die öffentlichkeitswirksame Veranstaltungsreihe „Konversionssommer im Land Brandenburg“.