Weiterentwicklung der Ergebnisse zur Konzeption einer räumlich integrierten stadttechnischen Infrastrukturplanung (RISTIP)

Bild
Leitungen in einer Baugrube
Auftraggeber
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Referat I A
Projektort
gesamtstädtisch
Jahr
2025 -2026
Weitere Angaben

in Kooperation mit empirica ag


Angesichts zunehmender Flächenkonkurrenzen in der wachsenden Stadt und der Klimaneutralitätsziele wird der Bedarf einer mittel- bis langfristigen Planung für Erweiterungs- und Umbauerfordernisse stadttechnischer Infrastrukturen im Land Berlin gesehen. 

Unter dem Titel der „räumlich integrierten stadttechnischen Infrastrukturplanung“ (RISTIP) sondiert das Referat I A der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen deren Möglichkeiten und Mehrwerte. Eine RISTIP soll dazu dienen, Flächenbedarfe und Entwicklungsperspektiven stadttechnischer Infrastrukturen – insbesondere Energie, Wasser und Abfall – mit räumlichen (Fach-)Planungen in Berlin zusammenzuführen. 

Das Projekt wird von der Planergemeinschaft in Kooperation mit der empirica ag umgesetzt.

Unsere Leistungen

  • Konzeption und Umsetzung eines methodischen Vorgehens zur Weiterentwicklung im Sinne des „Design Thinkings“
  • Durchführung von Steuerungsrunden und verwaltungsinternen Fachgesprächen
  • Durchführung einer Auftakt- und einer Abschlussveranstaltung mit relevanten Infrastrukturunternehmen, Senats- und Bezirksverwaltungen 
  • Vorbereitung, Durchführung und Auswertung leitfadengestützter Interviews mit Infrastrukturunternehmen und Verwaltungsstellen
  • Erhebung von Flächenbedarfen und Entwicklung eines Visualisierungskonzeptes in einem QGIS-Projekt
  • Durchführung von vier „Denkwerkstätten“ zu ausgewählten Themen
  • Entwicklung eines Leitbilds mit Handlungsempfehlungen
  • Erstellung eines Berichts mit Kartendarstellungen
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